WIE VERLAGE MIT DEM DIGITALEN

ZEITALTER MITHALTEN KÖNNEN

WELCHE PROBLEME VERLAGE HEUTZUTAGE HABEN

 

I   sinkendes Interesse an Magazinen im Allgemeinen

I   sinkende Abonnenten-Zahlen

I   sinkende Inseratpreise vor allem bei Konkurrenztiteln

I   steigende Portokosten

I   steigende Konkurrenz durch digitale Medien (Tablets und Websites)

I   steigendes Interesse der Werbekunden an digitalen Medien

 

WIE DAS INTERESSE DER LESER ZURÜCKEROBERT WERDEN KANN

 

LESEFLUSS BEWUSST LENKEN

 

Mit einem intelligenten Editorial Design kann der Lesefluss geschickt gelenkt werden. Außerdem darf der Leser nicht von zu viel Text- und Bildmaterial auf einer Seite „erschlagen“ werden. Dieser Fehler passiert vor allem bei Fachmagazinen, denn hier zählt jede Seite Papier, die eingespart werden kann (Druck + Porto!). Doch auch mit Typographie-Tricks kann hier nachgeholfen werden um Platz einzusparen und dem Inhalt des Magazins mehr Luft zum Atmen zu geben. Ein neues Editorial Design ist der erste Schritt um wieder mehr Sympathie für ein Magazin zu generieren.

 

DEN LESERN ARBEIT ABNEHMEN

 

Um komplexe Daten (wie zB Zahlenmaterial) einfach zu vermitteln, eignen sich Infografiken, die das Lesen spürbar erleichtern. Vor allem bei sehr textlastigen Magazinen sind Infografiken als Auflockerung optimal.

 

DEN CONTENT VERBESSERN

 

Niemand will langweilige Storys lesen. Dies gilt nicht nur für Publikumszeitschriften, sondern auch für Fachmagazine. Deshalb muss man schon beim Schreiben dem Text eine gewisse Würze geben. (Fachmagazine: Hinter jedem Geschäfts- Kunden steckt auch eine Privatperson, die Spaß beim Lesen haben möchte!)

 

SICH VON DER KONKURRENZ ABHEBEN

 

Viele Magazine haben kaum ein Alleinstellungsmerkmal in Bezug auf Ihren Content. Egal ob Publikumszeitschrift oder Fachmagazin, die meisten Magazine schreiben immer wieder über die gleichen Themen wie ihre unmittelbare Konkurrenz. Aktuelle Themen, die die Welt bewegen, können ebenso in ein Magazin aufgenommen werden, auch wenn sie auf den ersten Blick nichts mit der Leserschaft zu tun haben. Der Trick ist, die Parallelen und Verbindungen zwischen dem Weltgeschehen und dem Alltagsleben der Leserschaft zu finden. (Beispiel: Bericht über den Reaktorunfall in Fukushima in einem österreichischen Transportmagazin. Was sind die indirekten Auswirkungen auf Österreich?)

 

MEHR WERBEMÖGLICHKEITEN BIETEN

 

Neben klassischen Print-Inseraten und bezahlter PR gibt es viel mehr Möglichkeiten als Verlag Werbung anzubieten: Werbung im E-Mail-Newsletter, Banner auf der Website, Product Placement in den eigenen Youtube-Videos (sofern vorhanden), Werbung im App-Magazin (sofern vorhanden) usw. Inserate und bezahlte PR alleine locken keinen Werbekunden mehr hinter dem Ofen hervor!

 

SOCIAL MEDIA JA/NEIN

 

Je nach Zielgruppe kann es Sinn machen auf Social Media aktiv zu werden oder nicht. Wenn ja, müssen interessante Themen in regelmäßigen Abständen gepostet werden, die Appetit auf die jeweils nächste Ausgabe des Magazins machen. Einfach irgendetwas zu posten macht keinen Sinn. Das Ziel (Leser sollen das Magazin kaufen) muss verfolgt werden! Eine wichtige Rolle spielt außerdem Videomarketing. Wenn Videos gut gemacht sind, hilft ein Youtube- Kanal für das Magazin die Werbetrommel zu rühren - auch über die Landesgrenzen hinaus. Gut gemachte Videos haben die Chance, virale Effekte zu erzielen und so viel Aufmerksamkeit für den Verlag bzw. das Magazin zu generieren. Doch auch hier gilt: Den User zum Kauf des Magazins bewegen!

 

APP JA/NEIN

 

Ob eine App Sinn macht oder nicht, muss der Verlag natürlich selbst für sich entscheiden. Doch sich nicht einmal mit dem Thema App-Publishing auseinanderzusetzen, kann sich heutzutage wohl kaum jemand mehr leisten und wäre fatal. Längst schwappen wertvolle Reichweiten-Anteile von Print auf Digital über. Die Zeichen der Zeit zu erkennen und einen für sich passenden Produkt-Merge zu meistern, liegt in der unternehmerischen Verantwortung für die Zukunft eines Verlages. Allerdings gibt es alternativ zur App auch andere tolle Technologien, die Papier „digital“ machen, zB Touchcode oder die alive-Technologie, die ähnlich wie ein QR-Code funktioniert. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten lohnt sich.

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